Berufsberatung auf die bequeme Art am «Boxenstopp»

Viele Fragen rund um die Berufswahl konnten sich Sekschülerinnen und -Schüler am Samstagmorgen an der Berufsbörse «Boxenstopp» aus erster Hand beantworten lassen. 18 Gewerbetreibende und Lehrmeister standen Red und Antwort. Und manche von ihnen konnten bereits Schnupperlehrlinge gewinnen.

Nicht wenige Sekschülerinnen und -schüler nutzten die von der Jugendkommission und dem Gewerbeverein organisierte Informationsplattform rund um die Berufswahl. Viele wurden unterstützt von ihren Eltern, für die der Austausch mit den verschiedenen Lehrbetrieben der Gemeinde nicht minder interessant war.

Fragen beantworten lassen

Was macht ein Formenbauer genau und welche Voraussetzungen muss man mitbringen, um eine Schreinerlehre erfolgreich zu absolvieren? Unkompliziert konnten Jugendliche und Eltern am Samstagmorgen mit verschiedenen Gewerbebetrieben ins Gespräch kommen und sich ihre Fragen beantworten lassen.

Mit dabei am diesjährigen «Boxenstopp» waren die Gemeindeverwaltung, der Werkhof, das Kinderhuus Ladrüti, die Kinderkrippe Finkä-Zimmer, die Emmental Versicherung, Raduner Gartenbau AG, die Hechelmann Schreinerei GmbH, A.Stebler AG, die Raiffeisenbank Neukirch, die Otto Keller AG, Bressan Baut AG, die Landwirte Luzi Tanner und Albin Germann, die Berliat AG, Bühler Bedachungen und Bauspenglerei AG, das Alterswohnheim Neukirch-Egnach, Blumen Gschwend, die Stiftung Egnach und die Elektro Etter AG.

Zufrieden mit dem Interesse

Der «Boxenstopp» wurde auf dieses Jahr etwas verkürzt und dauerte nur noch zwei Stunden und war damit etwas konzentrierter. Das bewährte sich: Die Gewerbetreibenden zeigten sich am Schluss der Veranstaltung zufrieden mit dem Aufmarsch an Schülerinnen und Schülern, es gab weniger leere Zeiten als in anderen Jahren.

 

Christa Kamm-Sager


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